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Breitbandausbau im Landsberger Stadtgebiet

Breitbandausbau im Landsberger Stadtgebiet


M-net und Stadtwerke Landsberg KU bauen im nordwestlichen Bereich das Breitbandnetz aus - im südlichen Bereich von Landsberg am Lech treibt die Telekom den Ausbau voran:


M-net und Stadtwerke Landsberg KU kommen mit Geschwindigkeit: Eigenwirtschaftlicher Breitbandausbau im nordwestlichen Stadtgebiet in Landsberg am Lech.

Die Stadtwerke Landsberg KU und der regionale Telekommunikationsanbieter M-net bauen in dem Gebiet nördlich der Iglinger Straße, unter anderem im Industriegebiet Nord, in Landsberg am Lech auf eigene Kosten eine neue Glasfaserinfrastruktur für schnelles Internet auf. Gut 500 Gewerbetreibende und 1.200 private Haushalte werden damit über Internetanschlüsse mit Bandbreiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download verfügen. Die notwendigen Bauarbeiten finden bereits statt.

 

Unternehmen und Privathaushalte sind heute mehr denn je auf einen schnellen Internetanschluss angewiesen. Ein Großteil der Kommunikation findet über das Internet statt, der weltweite Datenaustausch steigt enorm; generell wächst der Bandbreitenbedarf seit Jahren rasant. Der technische Vorstand der Stadtwerke Landsberg Norbert Köhler freut sich über den Glasfaserausbau in dem Stadtgebiet nördlich der Iglinger Straße: „Für die ansässigen Betriebe bringt der Glasfaserausbau große wirtschaftliche Chancen. Mit dem Breitbandausbau leisten die Stadtwerke Landsberg KU und M-net einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität unserer Stadt. Eine leistungsfähige Internetanbindung ist ein Standortvorteil für jede Kommune. Daher freue ich mich, dass wir in Zusammenarbeit mit M-net diesen wichtigen Meilenstein umsetzen können.“

 

Im Rahmen des Ausbauprojekts werden nördlich der Iglinger Straße insgesamt 14 sogenannte Kabelverzweiger mit mehreren Kilometern neuer Glasfaserkabel von den Stadtwerken Landsberg erschlossen. Damit können gut 500 Gewerbebetrieben professionelle Geschäftskundenanschlüsse mit Bandbreiten bis zu 50 Mbit/s im Download angeboten werden. „Die Unternehmen im Ausbaugebiet haben dann einen echten Wettbewerbsvorteil“, erklärt Christian Smetana, Vertriebsleiter bei M-net. „Unsere schnellen Anschlüsse ermöglichen ein effektives und modernes Arbeiten. Per IP-VPN können wir zum Beispiel mehrere Unternehmensstandorte sicher miteinander vernetzen. Außerdem betreibt M-net zertifizierte Rechenzentren, wo wir nicht nur unseren eigenen Datenverkehr abwickeln, sondern auch erstklassige und sichere Infrastruktur für die Server unserer Kunden anbieten.“

 

Neben den Gewerbebetrieben profitieren auch die umliegenden Privathaushalte von dem Ausbau. Über 1.200 Wohneinheiten im Umfeld der auszubauenden Kabelverzweiger werden miterschlossen. „Das gesamte Areal erhält eine deutliche strukturelle Aufwertung und gewinnt damit weiter an Attraktivität“, freut sich Christof Lange, kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Landsberg KU. Insgesamt profitieren in Zukunft über 1.700 Anschlüsse von Bandbreiten bis 50 Mbit/s im Download. Für die beiden Partner ist dieser Ausbau kein Pilotprojekt. In den Stadteilen Erpfting, Ellighofen, Reisch und Pitzling wurde Glasfaser im Jahre 2012 bereits erfolgreich erschlossen und genießt hohes Vertrauen bei den Kunden. „Die Zahl der zufriedenen Nutzer ist hoch“, so Lange weiter.

 

Das Portfolio von M-net, dem führenden regionalen Glasfaseranbieter Bayerns, deckt für Geschäfts- und Privatkunden alle Kommunikationsbedürfnisse ab. Es reicht von Sprach- und Datendiensten auf Festnetz- sowie Mobilfunk-Basis über komplexe Standortvernetzungen bis hin zur Bereitstellung eines quantitativ wie qualitativ breiten nationalen und internationalen Radio- und HD-TV-Angebots.

 

Unternehmen aller Größenordnungen profitieren primär von den stabilen und leistungsfähigen Anschlüssen und den maßgeschneiderten Kommunikationslösungen auf Basis des eigenen Leitungsnetzes. Hochwertige Internetanschlüsse, sichere Unternehmensvernetzungen und der Zugang zu modernen Rechenzentren sind zukünftig für Unternehmen in Landsberg am Lech kein Wunsch mehr, sondern Realität.

 

„Wir wissen, dass viele Kunden - vor allem - im Industriegebiet Nord auf diesen Ausbau gewartet haben. Wir werden gemeinsam mit M-net auf alle Kunden und Interessenten zugehen und sie über die nächsten Schritte sowie die neuen Produkte informieren“, so Helmut Maier, Leiter Planung der Stadtwerke Landsberg.

 

Über M-net:
M-net ist der führende regionale Glasfaseranbieter Bayerns und bietet Sprach-, Daten- und HD-TVDienste für Privat- und Geschäftskunden. Auch deutschlandweit ist die M-net Telekommunikations GmbH einer der wachstumsstärksten Anbieter und Vorreiter beim Einsatz der zukunftsfähigen Glasfasertechnologie. Zudem steht das 1996 gegründete Unternehmen für persönlichen Service und regionales Engagement. Das Versorgungsgebiet umfasst große Teile Bayerns, den Großraum Ulm und den hessischen Main-Kinzig-Kreis. Hinter M-net steht mit den Stadtwerken München und Augsburg, dem Allgäuer Überlandwerk, der N-ERGIE, infra fürth und den Erlanger Stadtwerken ein Gesellschafterkreis namhafter Regionalversorger. M-net zählt rund 400.000 Geschäfts- und Privatkundenanschlüsse, beschäftigt ca. 850 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 218 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter www.m-net.de/ueber-m-net

 


Über die Stadtwerke Landsberg:

Als DER Energieversorger in der Region Landsberg am Lech erstreckt sich die Wertschöpfung der Stadtwerke Landsberg KU über die Geschäftsfelder Versorgung mit Strom und Erdgas, Bereitstellung von Trinkwasser, das umweltgerechte Aufbereiten von Abwasser, die Verlegung von Glasfasernetzen und den Betrieb und Erhalt von Parkgaragen und unserem Inselbad. Rund 95 Mitarbeiter sorgen dafür, dass diese Leistungen tagtäglich, wirtschaftlich und Ressourcen schonend erbracht werden. Die Stadtwerke Landsberg KU gehören der Stadt Landsberg am Lech und damit den Bürgerinnen und Bürgern. Dabei kümmern wir uns Tag für Tag um die Versorgung von etwa 29.000 Einwohnern in Landsberg und erzielten im Jahr 2015 Umsatzerlöse von circa 27,5 Mio. Euro.

Mehr Informationen finden Sie unter www.stadtwerke-landsberg.de


Telekom - Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Landsberg am Lech

 

  • Ab dem ersten Quartal 2018: neueste Technik für schnelles Internet
  • Bandbreiten bis zu 100 MBit/s möglich
  • Rund 17.100 Haushalte im Vorwahlbereich 08191 profitieren

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 08191 aus und erhöht zugleich das Tempo. Rund 17.100 Haushalte in Landsberg am Lech bekommen im ersten Quartal 2018 schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.
„Die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig. Deshalb freuen wir uns, dass die Stadt jetzt vom Ausbau-Programm der Telekom profitiert. So sichert sich unsere Stadt einen digitalen Standortvorteil und gewinnt zusätzlich an Attraktivität.“ sagt Mathias Neuner, Oberbürgermeister der Stadt Landsberg am Lech.

„Wir investieren Jahr für Jahr bis zu vier Milliarden Euro in den Netzausbau in
Deutschland. So treiben wir auch in Landsberg am Lech die Digitalisierung voran,“ sagt Daniel Maurer, Projektleiter der Deutschen Telekom. „Unser Netz wächst täglich. Mit mehr als 400.000 Kilometern betreibt die Telekom bereits heute das größte Glasfasernetz in Deutschland. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13.000 Kilometer lang.“


„Wir wissen, wie wichtig ein leistungsfähiger Internet-Anschluss ist, deshalb treibt die Deutsche Telekom seit Jahren den Breitband-Ausbau nach Kräften voran“, sagt Florian Goldhofer, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „Auf dem neuen Netz können wir den Kunden alles aus einer Hand bieten: Telefonie, Internet und Fernsehen.“

So kommt das schnelle Netz ins Haus
Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Mehr Informationen zum Netzausbau der Telekom: www.telekom.de/schneller

 



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