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Das Neue Stadtmuseum und seine Exponate





Martin Paulus - "Lager"

Anlässlich der 850 Jahrfeiern stellt der Freundeskreis der städtischen Museen einige Objekte aus vor, die auf besondere Ereignisse oder Personen aus der Geschichte der Stadt hinweisen. Von Martin Paulus zeigt das Neue Stadtmuseum das Bild „Lager“ .


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Spitalbrand

Anlässlich der 850 Jahrfeiern der Stadt Landsberg stellt der Freundeskreis der städtischen Museen Objekte aus dem Neuen Stadtmuseum vor, die auf besondere Ereignisse oder Personen der Stadt hinweisen.
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Porträt von Freiherr Christop Michael Mandl

Das Neue Stadtmuseum verfügt über ein in Öl auf Leinwand gemaltes Porträt aus dem Jahre 1652 von einem unbekannten Meister. Es zeigt den Freiherrn Christoph Michael Mandl (Mändl) von Deutenhofen zu Emingen.


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Büste von König Maximilian II. von Bayern

Die Büste aus Zinnguss wurde am 12. Oktober 1863, dem Namenstag des regierenden Königs, enthüllt und auf den Giebel des Rathauses in Landsberg am Lech angebracht. Nun kann sie im Neuen Stadtmuseum begutachtet werden!
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…Landschaft… von Franz Wilhelm Voigt

Franz Wilhelm Voigt bringt in seiner Ölskizze 'Landschaft' einen kleinen See, umgeben von Wald, sehr schön zur Geltung.
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…Bildnis des Vaters… von Walter Georgi

Im Bildnis seines Vaters zeigt Georgi seine meisterhafte Beherrschung von Licht, Raum und Farbe.
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Römischer Terra Sigillata-Teller

Unter den römischen Exponaten verfügt das Neue Stadtmuseum einen Terra Sigillata-Teller in Epfach gefunden wurde und aus der Zeit des 1. Jh. bis 3. Jh. n. Chr. stammt.

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Landsberger Stadtansichten

Das Neue Stadtmuseum verfügt über zwei fast identische Stadtansichten, von zwei berühmten Kupferstechern
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Das Neue Stadtmuseum

Das Neue Stadtmuseum war ursprünglich ein Gymnasium, das für die Erziehung und Bildung der städtischen Jugend vom Magistrat der Stadt in den Jahren 1688-1693 erbaut und von den Jesuiten bis zur Auflösung des Ordens im Jahre 1773 geführt wurde.
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Schloss Pöring mit Unterer Mühle von Theodor von Hörmann

Herr Josef Vogt, Ehrenringträger der Stadt Landsberg, schenkte im Jahre 2004 dem Neuen Stadtmuseum ein Gemälde, welches das Schloss Pöring und die frühere Untere Mühle in Pitzling zeigt.
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Sommerreigen von Leo Putz

Ein Schwerpunkt der Gemäldesammlung im Neuen Stadtmuseum sind, so Museumsleiter Herr Neunzert, die Schollemaler. Das Museum verfügt über einen Raum, indem Maler ausschließlich dieser Künstlergruppe vertreten sind.
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Inkrustierter Stufenteller aus der Hallstattzeit

Das Neue Stadtmuseum zeigt in seiner Abteilung für Früh- und Urgeschichte einen Stufenteller aus einem Grabhügel aus dem „Westerholz“ bei Scheuring.
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Himmelfahrt Mariae von Peter Candid

Zu einem der bedeutendsten Kunstwerke im Neuen Stadtmuseum in Landsberg gehört das Altarbild „Himmelfahrt Mariae“, das 1593 von Peter Candid gemalt wurde.
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Wagenbeschlag eines römischen Reisewagens

In seiner Abteilung für römische Geschichte stellt das Neue Stadtmuseum einen bronzenen Endbeschlag vom Fahrgestell eines vierrädrigen römischen Reisewagens aus.
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Römische Öllampe

Zur Sammlung der römischen Ausstellungsstücke im Neuen Stadtmuseum gehört eine Öllampe aus gebranntem Ton, die im „Vicus“ (Dorf) Epfach gefunden wurde.
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Vorfrühling von Walter Rose

In der Gemäldesammlung des Neuen Stadtmuseums, die neben dem Sammlungsschwerpunkt „Schollemaler“ auch bedeutende regionale Künstler vom Ammersee umfasst, befindet sich ein kleineres Ölgemälde (41x70 cm) des Schondorfer Malers Walter
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Gedenktafel des Landsberger DP-Lagers im Jüdischen Museum in Berlin

Im Jüdischen Museum in Berlin wird eine Leihgabe des Neuen Stadtmuseums ausgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Gedenktafel aus Kunstmarmor, die in hebräischer Sprache an die sechst Millionen Tote Juden erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus umgebracht worden sind.
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”Die Lebensalter“ von Fritz Erler

Im Neuen Stadtmuseum ist bis 24. September die Sonderausstellung „Fritz Erler und die Scholle“, zu der auch ein Kathalog erschienen ist, zu sehen. Die Künstlergemeinschaft „Scholle“ wurde 1899 als Ausstellungsgemeinschaft in München von Malern um Fritz Erler gegründet, deren Vorsitzender er zeitweise war und der als ihr informeller geistiger Führer galt.
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Floßunglück bei Landsberg

Die Flößerei auf dem Lech bot über Jahrhunderte zahlreichen Menschen in den Dörfern und Städten südlich von Landsberg Verdienstmöglichkeiten. Bereits ab dem 15. Jahrhundert hatte sich am Lech ein blühendes Speditionsgewerbe auf dem Wasser entwickelt.
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Landsberger Marienkrönung

In seiner Abteilung „sakrale Kunst des Mittelalters“ stellt das Neue Stadtmuseum eine farbig gefasste, aus Lindenholz geschnitzte Figurengruppe der Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit aus.
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Messkelch von Johann Joseph Helfetsrieder

Das Neue Stadtmuseum zeigt neben zahlreichen Monstranzen, Reliquiaren und Kreuzen einen prachtvollen Messkelch von Johann Joseph Helfetsrieder.
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Ansicht des Wochenmarkts in Landsberg

Aus dem Jahre 1817 stammt ein kleines Aquarell von Xaver Mitlhammer, das im Neuen Stadtmuseum ausgestellt ist. Es zeigt den Wochenmarkt, der im nördlichen Teil des Hauptplatzes abgehalten wurde zu einer Zeit, wo die „Viktualien“ besonders teuer waren.
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Kegelhalsgefäß aus der Hallstattzeit

In seiner Abteilung Vor- und Frühgeschichte zeigt das Neue Stadtmuseum ein Kegelhalsgefäß mit Deckel aus der Grabung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege (1970) in einem Hügel im „Westerholz“ südlich von Scheuring.
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'Die Frage' von Samuel Bak

Samuel Bak schenkte dem Neuen Stadtmuseum, nach einer ihm gewidmeten Ausstellung im Jahre 2002, das Gemälde „die Frage“ („the question“), das er 1988 in Öl auf Leinwand geschaffen hatte.
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Preistafel mit Frohnfestturm und Hauptplatz

Das Neue Stadtmuseum besitzt eine Preistafel, die im oberen Teil eine Ansicht des Hauptplatzes nach Norden zeigt, im unteren Teil Preise von „Getraidt und Viktualien von der Theurung der Jahre 1816 und1817“, die durch die Napoleonischen Kriege hervorgerufen wurde.
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Fächer von Hubert von Herkomer

Mit einem Faltfächer aus der Herkomerstiftung, den der Maler, Graphiker, Holzschnitzer, Bildhauer, Kunstgewerbler, Emailleur, Musiker, Komponist, Dramatiker und Kunstschriftsteller selbst gestaltet hat, besitzt das Neue Stadtmuseum in Landsberg eine ausgesprochene Rarität des vielseitigen Künstlers.
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Brotzeit bei der Ernte von Walter Georgi

Ein besonders schönes, großformatiges Ölgemälde (212 x 372 cm) von Walter Georgi aus dem Jahre 1904 zeigt eine Bauernfamilie, die auf einer Anhöhe unter einem schattenspendenden Birnbaum Brotzeit macht.
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Landsberger Geburt Christi

Das Ölbild der „Landsberger Geburt Christi“, das um 1460/70 von einem unbekannten Maler geschaffen wurde, hängt als verkleinerte Kopie, gemalt von Dimitri Blagoi, im Neuen Stadtmuseum.
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”Denkmal für die fünf Sinne“

Im Vorgarten des Neuen Stadtmuseums steht die drei Meter hohe, metallene Skulptur „Denkmal für fünf Sinne“ (1991) des postsurrealistischen tschechischen Künstlers Lubo Kristek.
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Römischer Fingerring

Im Neuen Stadtmuseum ist in einer Vitrine mit Exponaten aus der Römerzeit ein römischer Fingerring aus Gold mit den Initialen „VITA“ zu sehen.
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Lechschleife von Johann Mutter

Im Treppenaufgang des neuen Stadtmuseum hängt das Bild „Lechschleife“ von Johann Mutter. Er malte dieses Bild 1965 in Öl auf Platte. Zahnarzt Dr. Georg Bayer schenkte es dem Neuen Stadtmuseum.
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Lechwehr von Walter Schmelcher

Von sehr vielen Künstlern wurden die sich stets ändernden Lichtverhältnisse des Landsberger Lechwehrs eingefangen. Walter Schmelcher wählte, am Westufer des Flusses stehend, eine Morgenstimmung.
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Heiligenfigur

Das Neue Stadtmuseum besitzt eine von einem unbekannten Meister geschnitzte, anmutige Heiligenfigur aus Holz, die auf einem flachen achteckigen Postament steht.
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Verzierter Krug aus der Bronzezeit

In der Abteilung für Ur- und Frühgeschichte ist im Neuen Stadtmuseum ein etwa 30 cm hoher, verzierter Krug aus der frühen Bronzezeit (17. Jahrhundert v. Chr.) vom Landsberger Schlossberg zu sehen.
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Hauptplatz in Landsberg

Das Neue Stadtmuseum verfügt über einen größeren Bestand von Ansichten Landsbergs, die architektonische und soziale Momentaufnahmen in die Vergangenheit ermöglichen und Orientierungshilfen für ein verantwortungsbewusstes, heutiges Gestalten des Stadtbildes geben.
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