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Asylbewerber in Landsberg



05. Dezember 2016

Information und Kommunikation sind die Ziele der Website: www.Asyl-Netz-Landsberg.de.

Schauen Sie rein und informieren Sie sich über die Arbeit mit Asylbewerbern im Landkreis Landsberg und die Kommunikation zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen.




21. November 2016

Hochbauamt - Es werden Freiwillige zur Integration der Flüchtlinge gesucht

Nachdem die Räume im Hochbauamt renoviert worden sind, beginnt nun die sukzessive Belegung mit weiteren Asylbewerbern. Am Montag, 21.11. 2016, werden bis zu 30 Flüchtlinge, vornehmlich aus Schwarzafrika, zu uns kommen.
In dem Zusammenhang sucht der Helferkreis dringend Freiwillige, die den neuen Bewohnern helfen, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Interessierte können sich gerne melden bei Helferkreis.Hochbauamt@gmx.de.




24. Oktober 2016

Hochbauamt - Einladung zum Tag der offenen Tür am Mittwoch, 26.10.2016 von 17:00 bis 19:00

In der vergangenen Woche fand die bauliche Abnahme des Gebäudes statt. Bevor im November die Belegung mit Flüchtlingen beginnt, soll allen Interessierten die Gelegenheit gegeben werden, die renovierten Räume im ersten und zweiten Stock zu besichtigen. Es besteht die Gelegenheit, Kontakt mit Vertretern der Regierung von Oberbayern, dem Betreiber European Homecare, ehrenamtlichen Helfern sowie derzeitigen Bewohnern aufzunehmen. Der Helferkreis freut sich auf zahlreichen Besuch.
Kontakt: Helferkreis.Hochbauamt@gmx.de




9. August 2016
 

Kennenlernen

Im Hochbauamt in Landsberg am Lech wurde ein gut besuchtes Hauseinweihungsfest organisiert, das die Begegnung der dort lebenden Flüchtlingen mit der Nachbarschaft fördern sollte. Darüber berichteten sowohl das Landsberger Tagblatt ('Das Rote Kreuz springt ein' vom 14. Juli 2016) als auch der Kreisbote ('Tolle Feste der Kulturen' vom 20. Juli 2016).

 
 

11. Mai 2016

Bundesweit stark gesunkene Flüchtlingszahlen

Eigentlich war geplant, Am Penzinger Feld die nächste Containeranlage für Asylbegehrende zu errichten. Die bundesweit  stark gesunkenen Flüchtlingszahlen haben zur Folge, dass im April und wohl auch im Mai keine Asylsuchenden dem  Landkreis  zugewiesen werden. Somit werden  bis auf Weiteres dort - und auch an den anderen  geplanten Standorten - keine weiteren Containeranlagen errichtet. Der Freistaat Bayern plant, erst die eigenen Gemeinschaftsunterkünfte mit Asylbegehrenden zu belegen: Zu den 30 im Hochbauamt untergebrachten Irakern sollen nach Fertigstellung im Juli weitere, derselben Ethnie angehörenden Flüchtlinge zugewiesen werden, so dass dann die maximale Belegungszahl von 100 erreicht werden wird.

 
 

11. April 2016

Mit Herz und Verstand

Nach wie vor sind die Herausforderungen und Chancen, die die Asylthematik mit sich bringt, immer noch eines der bedeutsamsten Themen sowohl in Deutschland als auch in Landsberg. Deren Folgen werden immer spürbarer: Die Flüchtlinge - größtenteils aus Bürgerkriegsgebieten - werden unser Land sicherlich verändern. Manche Mitbürger werden verunsichert und sehen darin eine Gefahr, viele andere wiederum eher eine Chance: Unser Arbeitsmarkt sucht händeringend nach gut ausgebildeten Facharbeitern. So bereitet die Berufsschule in mehreren Klassen junge Flüchtlinge auf ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland vor. Viele Ehrenamtliche, die sich in Deutschkursen und in der Betreuung von Flüchtlingen engagieren, empfinden sie als Bereicherung.

Bisher war das Rote Kreuz für die Betreuung der Asylbewerber und der Ehrenamtlichen zuständig. Dies soll in Zukunft durch das Landratsamt erfolgen: Einen wichtigen Beitrag leisten nach wie vor die vielen Ehrenamtlichen in Stadt und Land, allen voran das Integrationsprojekt von freiwilligen Helfern 'Landsberg Läuft'.

Alles in allem stellt sich nicht die Frage, ob wir es schaffen, sondern wie wir die Integration der Neuankömmlinge, die bei uns Schutz und eine Lebensperspektive suchen, mit Herz und Verstand meistern. Viel guter Wille war dafür bisher in Landsberg vorhanden.

All denen, die sich dafür engagiert haben, sei auch an dieser Stelle herzlich gedankt!



10. März 2016

Asylunterkünfte

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 9.3.2016 einstimmig das gemeindliche Einvernehmen erteilt, im Gewerbegebiet Am Penzinger Feld (Spitalfeldstraße) eine zweigeschossige Wohncontaineranlage zur vorübergehenden Unterbringung von 60 Asylbegehrenden zu errichten. Ebenso einstimmig wurde der Antrag zur Errichtung eines zweiten Wohncontainers in der Iglinger Straße von der Tagesordnung genommen. Somit wird damit begonnen, das in der Stadtratssitzung am 24.2.2016 verabschiedete Gesamtkonzept  umzusetzen.



26. Februar 2016

Gesamtkonzept verabschiedet

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung  vom 24.2.2016  folgendes Gesamtkonzept einstimmig verabschiedet:
 

  1. Für Asylunterkünfte sollen die folgenden Standorte in dieser Reihenfolge verwendet werden:
    - Gewerbegebiet Am Penzinger Feld an der Spitalfeldstraße gelegen
    - Weiherstraße westlich der Tennisplätze
    - Pfettenstraße West in Verlängerung der Akazienstraße
    - Schongauer Straße südlich Baugebiet Wiesengrund
    - Schwaighofstraße südlich der A 96
    - Freigelände bei der Schule in Pitzling
    - Iglinger Straße Teil 2.
     
  2. Die vorgenannten  Standorte dürfen eine max. Belegung von jeweils 60 Plätzen nicht überschreiten. Als zweite Ausbaustufe wird einer Erhöhung um jeweils 30 Plätze zugestimmt (außer Pitzling und Iglingerstr. 2). Die Erhöhung darf jedoch erst erfolgen, wenn alle vor genannten Standorte für Asylunterkünfte belegt sind.
     
  3. Für den Standort Hermann-Köhl-Straße wird die Kapazität an Asylunterkunftsplätzen um 30 Plätze auf 120 Plätze erhöht.


Somit werden die Standorte in der Robert-Bosch-Str. und der Birkenstraße nicht weiter verfolgt.



15. Februar 2016

Hochbauamt

Die ersten 30 Flüchtlinge aus dem Irak ( darunter 25 Kurden ) sind am letzten Dienstag in das Hochbauamt eingezogen. Sie werden übergangsweise, bis von der Regierung von Oberbayern ein Betreiber für die Unterkunft gefunden ist, vom Roten Kreuz betreut.  Die Bewohner sind sehr freundlich und bemüht, sich schnell in ihrer neuen Heimat einzuleben. So sind sie auch dankbar für die Anmeldung zu den staatlichen Integrationskursen, die ihnen aufgrund der hohen Schutzquote von 87 %  zustehen. Diese bestehen aus einem Sprachkurs ( 600  Stunden ) und einem Orientierungskurs ( 60  Stunden ), in dem sie etwas über das Leben in Deutschland, die Rechtsordnung, die Kultur und unsere jüngere Geschichte  erfahren.  Da die Flüchtlinge sofort begleitet werden müssen,  werden sie anhand des REFUGEE GUIDES, das jeder Flüchtling auf Deutsch und in seiner Heimatsprache erhält , auf das Leben hier vorbereitet.


Für Fragen steht der Referent für ausländische Mitbürger und Asylbewerber, Herr Jost Handtrack, unter der Telefonnummer 08191/33990 oder per E-Mail infoasyl@landsberg.de gerne zur Verfügung.



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