Neues Stadtmuseum: Sammlungsaufruf

Gesucht werden Fotos und Objekte zur NS-Zeit

Wer hat auf dem Speicher oder im Keller alte Fotoalben, Briefe oder Fundstücke, die über Landsberg am Lech im Nationalsozialismus oder in der Nachkriegszeit erzählen?
Das Neue Stadtmuseum erweitert seine Sammlung zur Zeitgeschichte in Hinblick auf die neu entstehende Ausstellung und sucht Erinnerungen und Objekte aller Art mit Bezug zu Landsberg am Lech aus den Jahren 1933-58.

Postkarten und Feldpostbriefe, die nach Hause geschickt wurden, sind für das Museum genauso von Interesse wie Kleidung und Abzeichen, Dokumente aller Art oder Fotografien des Stadtbilds aus den Jahren 1933-58. Nicht immer muss ein Gegenstand Anlass für den Museumsbesuch sein: Wer selbst noch Erinnerungen an diese Zeit hat, ist mit seiner Geschichte im Museum ebenfalls herzlich willkommen.
Vom 15.11.2018 bis 31.01.2019 können Sie im Neuen Stadtmuseum, Von-Helfenstein-Gasse 426, jeden Donnerstag zwischen 10 bis 18 Uhr Erinnerungen teilen und Objekte abgeben, die Museumsleiterin Sonia Fischer begutachtet. Die Erinnerungsstücke werden geprüft, ob sie willkommene Schenkungen oder Leihgaben für die Museumssammlung sind. Dabei werden die Schenker bzw. Leihgeber um einen Moment ihrer Zeit gebeten, um die mit den Erinnerungsstücken verbundenen Geschichten in einem Kurzinterview zu protokollieren.

Als Dankeschön für die Unterstützung der Museumsarbeit wartet auf jeden Überbringer ein kleines Geschenk.
Für Anmeldungen und Fragen ist das Museumsteam telefonisch unter 08191-128-389 und per Email über sammlungsaufruf@landsberg.de erreichbar.
Alle Informationen befinden sich auch auf der Homepage:
https://museum-landsberg.de/de/aktuell/sammlungsaufruf