Stadt Landsberg dankt ihren Schulweghelferinnen und Schulweghelfern
Als Anerkennung für ihren täglichen Einsatz hat die Stadt Landsberg am Lech heute ihre ehrenamtlichen Schulweghelferinnen und Schulweghelfer sowie deren Kinder zu einem Nachmittag ins frisch sanierte Inselbad eingeladen. Seitens der Stadt waren der 3. Bürgermeister Felix Bredschneijder und Margit Däubler, Referentin für städtische Schulen, vor Ort. Mit dem Empfang bedankte sich die Stadt für die wertvolle Arbeit, die die Helferinnen und Helfer Tag für Tag für die Sicherheit der Schulkinder leisten.
Felix Bredschneijder begrüßte die Anwesenden und hob die Bedeutung dieser ehrenamtlichen Aufgabe hervor: „Kinder sind nicht jeden Tag gleich aufmerksam und können Gefahren im Straßenverkehr noch nicht immer richtig einschätzen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass es Menschen wie Sie gibt, die unseren Kindern bei Wind und Wetter als Schutzengel zur Seite stehen. Sie helfen unseren Kleinen nicht nur über die Straße, sondern zeigen ihnen dabei auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Damit sind Sie ein Vorbild für unsere Kinder.“ Viele der Helferinnen und Helfer, so Bredschneijder, seien seit vielen Jahren im Schulwegdienst tätig, auch dann noch, wenn die eigenen Kinder längst nicht mehr zur Schule gingen.
Anschließend bot das Inselbad-Bistro bei Kaffee und Kuchen, Pommes und Eis Gelegenheit zum Austausch. Für die Kinder gab es einen Rätselbogen zu lösen und beim „Badeentenrennen“ im Bach neben der Liegewiese konnten kleine Preise gewonnen werden. Wer mochte, ließ den Nachmittag anschließend beim Schwimmen ausklingen.
Die Stadt Landsberg bedankt sich bei allen Schulweghelferinnen und Schulweghelfern für ihren unermüdlichen Einsatz und freut sich auf ein weiteres Jahr der erfolgreichen Zusammenarbeit zum Wohle der Schulkinder und für mehr Sicherheit auf den Schulwegen.
Wer sich selbst als Schulweghelferin oder Schulweghelfer engagieren möchte, ist herzlich willkommen. Interessierte wenden sich bitte an die Leitung der Schule, die ihre Kinder besuchen.

